MucMUN 2025 (28.11.–30.11.2025) bot 16 Delegierten im Rahmen einer internen Simulation die Gelegenheit, erste Konferenzerfahrungen zu sammeln und sich mit den Abläufen internationaler Verhandlungen vertraut zu machen.

Während der dreitägigen Konferenz befasste sich der Sicherheitsrat schwerpunktmäßig mit seinem ersten Agendapunkt, der Lage in Myanmar. Im Zentrum der Debatten standen unter anderem humanitäre Unterstützung, Wirtschaftssanktionen, ein mögliches Waffenembargo sowie Forderungen für ein Tribunal. Zahlreiche Redebeiträge, intensive Verhandlungsrunden und die kontinuierliche Arbeit an mehreren Arbeitspapieren trugen schrittweise zur Ausarbeitung konkreter Lösungsansätze bei. Trotz dieser Fortschritte konnte am Sonntagabend kein gemeinsamer Resolutionsentwurf verabschiedet werden.

Unser Dank gilt allen beteiligten Staff-Mitgliedern, insbesondere dem Dias, dem Presseteam sowie unseren Ambassadors aus Thailand und Myanmar. Ein besonderer Dank geht an den Generalsekretär Max Eichelbaum, dessen Engagement und Unterstützung maßgeblich zum Gelingen der Konferenz beigetragen haben.